[geoinf-newsletter] Neuigkeiten vom 20.11.08

Fachschaft Geoinformatik fsgi at uni-muenster.de
Don Nov 20 18:11:44 CET 2008


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Liebe Studierende,

dies ist der fünfte Newsletter der Fachschaft Geoinformatik im WS 2008.

Themen
[1]  QUISPOS
[2]  Diplom- und Masterarbeiten OpenStreetMap
[3]  Bericht des Rektorats über die Verwendung der Studiengebühren
[4]  Stellungnahme des Studentenwerks
[5]  Ideen-Mining an der Uni Münster
[6]  Studentischer Innovationspreis von 52°North
[7]  Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis
[8]  Flaschenbläser für Weihnachtsfeier gesucht
[9]  Literatur- und Leseabend in der Baracke
[10] Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema Wissen
[11] Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema
     Entscheidungsforschung
[12] Stellenausschreibung wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
[13] Termine


[1] QUISPOS

Wenn euch auffällt, dass die Kurse im Quispos nicht belegt werden
können, eine Anmeldung nicht möglich ist, bzw. Kurse ganz im System
fehlen oder andere Fehler auftreten, bitte informiert uns per Mail
fsgi at uni-muenster.de (andere Kontaktmöglichkeiten:
http://geofs.uni-muenster.de/geoinf/page/doku.php?id=kontakt:start).

Alternativ könnt ihr die Probleme auch direkt Frau Wohlgemuth
(kerstin.wohlgemuth at uni-muenster.de) im Prüfungsamt mitteilen


[2] Diplom- und Masterarbeiten OpenStreetMap

Auf der Suche nach einer Diplom- und Masterarbeit? Das IfGI sucht
Studenten, die ihre Diplom/Bachelorarbeit schreiben möchten
über:
1) Verbesserung des kollaborativen "taggings" in OpenStreetMap
   durch "ontological engineering"
2) Ontologie basierte Web-Unterstützung des "taggings" in
   OpenStreetMap.
Bei Interesse bitte melden bei: Simon Scheider
(simonscheider at uni-muenster.de) oder Werner Kuhn (kuhn at uni-muenster.de)


[3] Bericht des Rektorats über die Verwendung der Studiengebühren im
SoSe 2008

Wenn ihr wissen wollt, wo euer Anteil von den 5,5 Millionen Euro
Studiengebühren gelandet ist, so könnt ihr das dem vorläufigen Bericht
über die Verwendung der Studiengebühren entnehmen. Verwendet wurden die
Mittel überwiegend für Personalmittel zur Verbesserung
der Lehre und Studienbetreuung (66 Prozent), für die Verbesserung der
Infrastruktur (26 Prozent) und nur zu einem Prozent für bauliche
Maßnahmen. Weiter Informationen unter:
http://cgi.uni-muenster.de/exec/Rektorat/upm.php?nummer=10510

[4] Stellungnahme des Studentenwerks
    (wenn Wahlen sind, wird wohl viel Blödsinn verbreitet)

Zunächst einige Hintergrundinformationen:
Im Studentenwerk gibt es einige defizitäre Bereiche -- so etwa die Mensen
und die Bistros. Das liegt auch in der Natur der Sache, denn die Preise
für ein Mittagessen sollen ja bezahlbar bleiben. Gleiches gilt für das
"Amt für Ausbildungsförderung", in der selbstverständlich zusätzliches
Personal notwendig ist, um eine vernünftige Bafög-Beratung anbieten zu
können. Ein dritter Bereich sind die Kinderbetreuungseinrichtungen -- das
Studentenwerk bietet für Studierende mit Kind z.B. zwei KiTas an.

Um diese Defizite auszugleichen, gibt es einerseits einen festen Zuschlag
vom Land NRW. Dieser wurde zuletzt 2006 von der schwarz-gelben
Landesregierung radikal gekürzt. Zudem überweist jeder Studierende mit der
Semesterrückmeldung einen Sozialbeitrag -- wenn man so will: eine
solidarische Umlage auf alle Studierenden.
Der Sozialbeitrag beträgt in Münster seit drei Jahren konstant knapp 56
Euro und ist damit der niedrigste in NRW -- zum Vergleich: In NRW beträgt
der Semesterbeitrag im Durchschnitt 63 Euro; in Bochum als ein
vergleichbares Studentenwerk gar 84 Euro (+/- zweckgebundene
Sozialbeiträge z.B. für die Kinderbetreuung).

Über die Höhe des Sozialbeitrags entscheidet der Verwaltungsrat des
Studentenwerks -- drei von sieben Mitgliedern in diesem Gremium sind
Studierende.

Nun wurde in der jüngeren Vergangenheit behauptet, dass der Verwaltungsrat
bereits eine Erhöhung um 8 Euro zum nächsten Semester beschlossen habe.

Das ist schlicht erfunden.

Da der Studierendenparlamentswahlkampf vor der Tür steht, kann man sich ja
ausrechnen, dass es sich hierbei um eine gezielte Desinformation handelt.

Richtig ist hingegen folgendes:

In jedem Jahr wird im Verwaltungsrat im Rahmen der
Wirtschaftsplan-Beratung traditionell im November und Dezember auch über
eine Anpassung der Sozialbeiträge diskutiert. Das ist ein ganz normaler
Vorgang -- schließlich gehört zum Wirtschaftsplan auch der Finanzplan, der
Auskunft über die Mittelherkunft gibt und Sozialbeiträge gehören nunmal
hierzu. Es besteht jedoch keinesfalls in jedem Jahr die Notwendigkeit
einer Erhöhung -- ich erinnere daran, dass die letzte Erhöhungen vor drei
und vor zuvor vor 5 Jahren erfolgte.

In diesem Jahr findet die erste Beratung des Wirtschaftsplans erst am
Montag, den 17.11. statt. Spekulationen über bereits erfolgte
Sozialbeitragserhöhungen sind also schon deshalb absurd, weil nicht einmal
die erste Sitzung zum Wirtschaftsplan stattgefunden hat. Tatsächlich
existiert hierzu auch derzeit kein Vorschlag der Geschäftsführung.

Ist es in diesem Jahr also ausgeschlossen, dass die Sozialbeiträge erhöht
werden?

Nein.
Zwei Argumente, warum die Sozialbeiträge angepasst werden könnten:
- - Im vergangenen Jahr konnte verdi einen erfreulich guten Tarifabschluss
verbuchen -- auf der anderen Seite bedeutet das für das Studentenwerk mit
seinen über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durchweg nach dem
Tarifvertrag der Länder bezahlt werden, Mehrkosten in siebenstelliger (!)
Höhe. Im Gegensatz zu anderen Studentenwerken wurden diese Mehrkosten im
Personal in Münster nicht an die Studieren weiter gegeben (wieder zum
Vergleich: Bochum erhöhte bereits vor Monaten um 8 Euro, Siegen um 10
Euro).
- - Kosten für Energie schlagen sich für das Studentenwerk besonders stark
nieder. Gleiches gilt als Großabnehmer für Nahrungsmittel -- die
Preissteigerungen durfte ja jeder von uns im Supermarkt selbst verfolgen.

Aber Halt: Das ist jetzt kein Plädoyer für die Erhöhung der
Sozialbeiträge. Ich möchte nur verdeutlichen: Eine
Sozialbeitragsdiskussion ist ein umfassender Prozess und schließt die
sorgsame Abwägung einer Vielzahl von Faktoren zur Ermittlung einer
angemessenen solidarischen Beteiligung an den Leistungen des
Studentenwerks mit ein.
Hier in Münster gibt es eine lange Vorlaufzeit und einen ausreichenden
Diskussionsprozess. Ihr könnt euch also sicher sein, dass wir im
Verwaltungsrat entsprechend sorgsam die vielen Kriterien berücksichtigen.
Die Folgen einer möglichen Erhöhung für die Studierenden sind mir selbst
bestens bewusst.

Ich kann deshalb nur noch einmal wiederholen: Lasst euch bitte nicht
irreführen von Leuten, die sich durch solche Äußerungen einen persönlichen
Vorteil erhoffen. Ich möchte noch einmal dafür werben, dass ihr euch bei
Fragen, Wünschen und Anregungen in Sachen Studentenwerk Münster oder dem
Deutschen Studentenwerk gerne immer an mich wenden könnt.
Ansonsten halte ich euch gerne über den aktuellen Stand auf dem Laufenden.
Beste Grüße wünscht

Thorsten Dikmann
th_jusohsg at dikmann.de
(studentischer Verwaltungsratsvorsitzender des Studentenwerks)


[5] Ideen-Mining an der Uni Münster

Du willst später mal in einem ThinkTank arbeiten oder liebst BuzzWords,
so könnte das Ideen-Mining für dich interessant werden. Dies sind
FB-übergreifende Veranstaltungen der Arbeitsstelle Forschungstransfer,
in denen kleine Arbeitsgruppen aus max. 12 Personen Kreativworkshops zu
verschiedensten Themen durchführen. Mehr und fundierte Informationen
gibt es unter:
http://www.uni-muenster.de/AFO/ideenmining.html

[6] Studentischer Innovationspreis von 52°North

Wir hatten schon einmal über den von 52°North ausgeschriebenen
studentischen Innovationspreis berichtet und wollen auf diesen
nocheinmal hinweisen, da die Frist demnächst Endet: 30.11. ist der Stichtag.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://52north.org/index.php?option=com_content&task=view&id=213&Itemid=148


[7] Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis

Der Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis ist ein Preis zur Förderung des
wissenschaftlich-technischen Nachwuchses auf den Gebieten der
Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation und ihrer
Nachbarbereiche. Der Preis gedenkt Prof. Dr. Karl Kraus, einem der
herausragenden Lehrmeister und Lehrbuchautoren auf diesem Gebiet, der im
Jahr 2006 verstarb.
Seit dem Jahr 2007 wird der Preis gemeinsam von der DGPF mit der
Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie, Bildanalyse und
Fernerkundung (SGPBF) und der Österreichischen Gesellschaft für
Vermessung und Geoinformation (OVG) verliehen.

Mit dem Preis sollen herausragende Diplom-, Bachelor, Master- und andere
Studienarbeiten ideell gewürdigt, finanziell honoriert und einer
größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. In jedem Jahr werden
drei Preise -- jeweils bestehend aus einem Preisgeld (2000 €, 1500 €
bzw. 1000 €) und einer Urkunde -- vergeben.

Abgabefrist der Bewerbungen für den Förderpreis 2009: 15. Dezember 2008.

Weitere Informationen zum Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis erhaltet ihr
auf der Website des Arbeitskreises Ausbildung der DGPF:
http://www.geovisualisierung.net/dgpf_ausbildung/dgpf_nachwuchs.htm


[8] Flaschenbläser für Weihnachtsfeier gesucht

Auf der großen Weihnachtsfeier werden auch dieses Jahr wieder die
legendären Flaschenbläser auftreten. Damit das ganze nicht ein- (bzw.
wenig-)tönig ausfällt, werden noch dringend 5--6 Mitbläser gesucht. Die
Proben sollen nächste Woche beginnen.
Wenn ihr euch also berufen fühlt, in dieser legendären Kombo mit zu
blasen, schickt eure Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bitte an
nobody
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Fähigkeit zur Produktion eines
lauten und deutlichen Tons auf Kommando des Orchesterleiters auf einer
gewöhnlichen Bierflasche mit beliebig hohem Füllstand.


[9] Literatur- und Leseabend in der Baracke

Diesen Samstag findet in der Baracke (Scharnhorststraße, hinter dem
Hörsaal am Aasee) ab 18 Uhr ein Literaturabend statt. Das ganze wird vom
Referat für politische Bildung und demokratische Rechte des AStA
veranstaltet. Einfach ein Buch mitbringen (auch mehrere), Vorlesen,
Zuhören und Genießen.


[10] Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema Wissen

Für eine Online-Befragung zum Thema 'Wissen' sucht der FB7, Psychologie
Studierende aller Fachrichtungen und Fachsemester, die einen kurzen
Fragebogen beantworten. Die Beantwortung ist jederzeit unter dem
folgenden Link möglich:  http://www.unipark.de/uc/teilnahme
Jeder Teilnehmer erhält 5,-Euro!


[11] Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema Entscheidungsforschung

Welche Einflussfaktoren spielen beim Treffen von Entscheidungen eine
Rolle? Wie unterscheiden sich Menschen in dieser Hinsicht?
Mit diesen Fragen der Entscheidungsforschung beschäftigt sich die
Diplomarbeit am Psychologischen Institut I der Universität Münster. Die
wissenschaftliche Betreuung erfolgt durch PD Dr. Alexander Gerlach und
Dr. Antje Bohne.
Die Teilnahme dauert ca. 30--40 Min. und umfasst zwei spannende
Aufgaben, bei denen Entscheidungen getroffen werden sollen. Anschließend
soll ein Fragebogen zum Entscheidungsverhalten im Alltag ausgefüllt
werden. Selbstverständlich werden die Daten anonym behandelt.

Unter den Teilnehmern werden 5 Amazon-Gutscheine im Wert von je 20 €
verlost! (aus technischen Gründen nur nach vollständiger Durchführung)

Die Studie könnt ihr unter folgendem Link erreichen:
www.versuchspersonen.org
Bei Fragen zu der Studie könnt ihr euchh jederzeit gerne an folgende
Email-Adresse wenden: info at versuchspersonen.org


[12] Stellenausschreibung wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

An der Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1.
Januar 2008 an der Professur Informatik in der Architektur die Stelle
einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Eine
Verlängerung ist nach den geltenden Regelungen des
Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) möglich. Es handelt sich
um eine Teilzeitstelle. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden.

Aufgabengebiet:
Mitarbeit in dem von der DFG geförderten Forschungsprojekt "CoMStaR:
Computerbasierte Methoden für eine sozial nachhaltige Stadt- und
Raumplanung". In dem zu bearbeitenden Projektteil sind erstens
graphenbasierte Methoden zur Analyse räumlicher Strukturen zu erarbeiten
und zweitens in Kooperation mit den anderen Projektmitarbeitern ein
Simulationsmodell zur residentiellen Segregation zu entwickeln. Beide
Methoden dienen als Grundlage für die Beleuchtung der Zusammenhänge
räumlicher und sozialer Strukturen. Basis sind GIS-Daten der
Projekt-Partnerstadt Dresden. Das Erschließungssystem einer Stadt soll
von der Wohnung bis zur Autobahn als Graph abgebildet werden. Mittels
verschiedener Zentralitätsmaße können wesentliche Eigenschaften eines
Ortes beschrieben werden. Diese quantitative Differenzierung der Orte
bildet den ersten Schritt bei der Analyse der baulichen Struktur.
Der zweite Schritt besteht in der Korrelation der so ermittelten
Kennwerte mit den Ergebnissen der kleinräumigen Sozialraumanalyse, die
parallel in einem anderen Projektteil durchgeführt wird.

Die zu entwickelnden graphenbasierten Analysemethoden basieren auf den
Space-Syntax-Verfahren, insbesondere dem der „Segment Analysis“, bei der
die Straßensegmente aus Sichtachsengraphen berechnet werden. Allerdings
fehlt bisher die entscheidende Möglichkeit, die Übergänge von den
Straßen zu den Gebäuden und Wohnungen in den Graphen einzubeziehen. Die
Nutzung, Erweiterung und Anpassung der Space-Syntax-Verfahren wird eine
zentrale Aufgabe darstellen. Diesbezüglich ist eine Zusammenarbeit mit
der Bartlett School der UCL vorgesehen. Siehe auch:
infar.architektur.uni-weimar.de/infar/deu/forschung/CoMStaR/index.html

Einstellungsvoraussetzungen:
Erforderlich ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
der Fachrichtung Geografie (Geoinformatik), Architektur, Informatik oder
ähnlichem, gute Kenntnisse mindestens einer gängigen Programmiersprache
und von Geographischen Informationssystemen, sowie eine grundlegende
Orientierung in den Gebieten Stadtsoziologie, Sozialgeographie,
Stadtplanung und Städtebau. Erwünscht sind gute Englischkenntnisse in
Wort und Schrift, Eigeninitiative, analytisches Denkvermögen,
Genauigkeit, Kontakt- und Einsatzfreude, Bereitschaft zum
wissenschaftlichen Arbeiten, zur multidisziplinären Teamarbeit und zur
Kooperation mit anderen nationalen und internationalen
Forschungseinrichtungen.
Das Anstreben einer Promotion wird ausdrücklich erwartet.
Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für
den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen
Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Die Bauhaus-Universität ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Lehre und
Forschung zu erhöhen. Daher werden insbesondere Frauen gebeten, sich zu
bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung
bevorzugt berücksichtigt.
Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen richten Sie
bitte unter Angabe der Kennziffer A/DMP-13/08 bis zum 15. Dezember 2008 an:
Bauhaus-Universität Weimar
Professur Informatik in der Architektur
Herrn Prof. Dr. Petzold (Jun. Prof.)
Belvederer Allee 1
99421 Weimar


[13] Termine

21.11.         | FP ORL-Ökoplan Termin 2
24.11.         | Vortrag Informatik Gesellschaft im Technologiehof
24.11.--28.11  | Wahlen: Fachschaften und StuPa
30.11.         | Abgabefrist für den 52°North Studentenpreis
08.12.--12.12  | Beschwerdewoche BaMA
10.12.         | Weihnachtsfeier im Hörsaal RK
15.12.         | Abgabefrist Bewerbung Karl Kraus-Nachwuchsförderpreis
18.12.         | Vollversammlung
15.01.2009     | Abstract-Deadline Informatiktage 2009
27.--28.03.2009| Informatiktage 2009


====

Dies ist der 88. Newsletter deiner Fachschaft Geoinformatik.

Unter der Adresse:

http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/geoinf-newsletter/general

kannst du dich vom Newsletter an- oder abmelden.

Wer den Fehler findet, darf ihn melden und bekommt den eigentlich
richtigen Newsletter.


- --
Fachschaft Geoinformatik
Christian Röttger, Eike Hinderk Jürrens
Raum 3.6 (3.OG), WWU Münster
Weseler Straße 253, D-48151 Münster

Tel: 	+49 251 83-33947
Mail:	fsgi at uni-muenster.de
Web:	http://geofs.uni-muenster.de
Jabber: fsgi at jabber.ccc.de
ICQ:    37441280

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