[Linux-ivv4] Homeverzeichnis und DCE-Client unter Linux
Michael Roettger
roettm@uni-muenster.de
Fri, 19 Apr 2002 19:08:22 +0200 (MES)
Liebe Mitglieder der Linux-IVV4,
ich versuche mich gerade im Institut f=FCr Angewandte Physik an der
Einrichtung eines DCE/DFS-Klienten unter Debian Linux 3.0.
Nach einigem Hick-Hack klappt die Anmeldung mit dem DCE-Passwort
und ich denke dar=FCber nach, wie ich den Benutzern ein Home-Verzeichnis
zur Verf=FCgung stellen k=F6nnte.
Vielleicht mir jemand zu der einen der anderen Frage einen Tipp geben?
Um das DCE-Homeverzeichnis unter Linux zu nutzen ist das Mounten von
samba1:/dfs/ unter /dfs n=F6tig, denke ich.
Da mir das verwehrt wird, nehme ich an, dass dieses Verzeichnis explizit
freigeschaltet werden muss.
Ist das richtig? Wenn ja, wo kann ich das beantragen?
Ist dann auch sowas wie der "rpc.ugidd"-Daemon notwendig, um Konsistenz in
den UIDs und GIDs zu haben?
Gibt es beim Nutzen des /dfs-Verzeichnisses nicht unter Umstaenden
Probleme, wenn alle Anwendungen auf verschiedenen Systemen
die gleichen .* Konfigurationsdateien nutzen?
Falls ich <nicht> die DCE-Verzeichnisse verwenden m=F6chte/kann, wie kann
ich dann ein lokales bzw. eigenes NFS-Verzeichnis nutzen, wo
doch nach dem DCE-Login nach /dfs/u/... gesucht wird?
Ich moechte moeglichst nicht fuer jeden User einen Link
ala /dfs/u/r/roettm -> /home/roettm anlegen muessen -
die Benutzerverwaltung des Rechners soll m=F6glichst ohne
=E4ussere Eingriffe geschehen.
Falls ich dann das DCE-Homeverzeichnis per smbmount mounte,
wird dann mein Passwort im Klartext uebertragen?
Vielen Dank,
Michael R=F6ttger